Hi, ich bin Sven!

Sven Brier

„Ich liebe es, durch Leipzig zu radeln, genieße Reisen mit Eva, außerdem esse und koche ich für mein Leben gern Eintöpfe, während ich Podcasts höre.“

Sven

Ich habe mich schon früh für Technik begeistert. Seit jeher will ich verstehen, wie und warum etwas funktioniert. Als das Internet der neue heiße Scheiß wurde, war ich sofort Feuer und Flamme für die Idee, mich mit Menschen rund um die Erde in Echtzeit austauschen zu können.

Ich stürzte mich auf HTML

Informationen in Sekundenbruchteilen aus der ganzen Welt abzurufen und zu Hause zur Verfügung zu haben war für mich, der für jede Hausaufgabe mit dem Fahrrad in die Stadtbibliothek gefahren war, eine so unglaubliche Bereicherung, dass ich lernen musste, wie man selbst Inhalte teilt.

Zeichen so aneinander reihen können, dass Computer Informationen von mir im Netz anzeigen, und zwar so, wie ich es möchte, das wollte ich. Ich stürzte mich auf HTML, Tabellen-Layouts (Die waren schlimm.), CSS, FTP- und Webserver.

Am Anfang eine schmerzhafte Erfahrung, da man damals mehr oder weniger für jeden Browser eine Extrawurst Markup schreiben musste. Jeder Hersteller machte was er wollte und gab sich wenig Mühe, sein Produkt kompatibel zu denen seiner Mitbewerber zu gestalten.

Ich bin von WordPress begeistert

Ich suchte nach einer Lösung, die mir half, meine Inhalte zu veröffentlichen. Webseitenbaukästen, Frontpage und Dreamweaver waren vor einem kurzen Tête-à-Tête mit Joomla, allesamt Werkzeuge, die mich nicht glücklich machten.

Zu guter Letzt probierte ich WordPress aus und war begeistert. So stellte ich mir die Mischung zwischen Benutzerfreundlichkeit und Freiheit, selbst Veränderungen an meiner Webseite vornehmen zu können, vor.

Das Ganze wurde und wird immer noch gerahmt von unzähligen Plugins und Themes, die für jeden erdenklichen Zweck zur Verfügung stehen und einer unglaublichen Anzahl von Anleitungen, die im Netz zu finden sind.

Eines der besten Dinge an WordPress ist die Community. Ich wurde selten so offen und herzlich begrüßt wie beim Berliner WordPress-Meetup. Dort traf ich viele Menschen, die ich jetzt zu meinen Freunden zähle.

Mein eigener Tech-Podcast

Das Podcasten habe ich mir mit meinem ersten MacBook eingetreten. Auf der Suche nach Inhalten zum Thema Mac stieß ich über die Apple Podcast-App auf Mobile Macs, einen Tech-Podcast von Podcast-Papst Tim Pritlove, der mittlerweile Freakshow heißt.

In den Episoden wurde häufig übers Podcasten selbst und über die Technik, die dafür genutzt wurde, gesprochen. Als Techie lauschte ich gebannt und entwickelte den Wunsch, selbst über digitale Themen, die mich beschäftigen, zu sprechen.

Aus diesem Wunsch wurde mein eigener Tech-Podcast Netzgrad, den ich zusammen mit Eva im zweiwöchentlichen Rhythmus veröffentliche. Wir sprechen über Dinge aus unserem digitalen Alltag, zu denen wir selten die gleiche Meinung haben.

YouTube – ich bin gespannt

Was YouTube angeht, befinde ich mich gerade in einer ähnlichen Situation, wie damals zu dem Zeitpunkt des Kaufs meines ersten Macs. Der Mac ist in diesem Fall eine DJI Osmo Action und weckte mein Interesse an Video-Technik.

Über das Sammeln von Erinnerungen hinaus möchte ich nun Videos aufnehmen, um sie auf YouTube zu veröffentlichen. Noch lerne ich täglich hinzu und sehe mir selbst viele Videos an, um nicht alle Fehler selbst machen zu müssen.

Ich habe sehr viel Spaß dabei, Neues zu entdecken. Den Weg zu meinem ersten Video werde ich mit Blog-Beiträgen begleiten. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, und freue mich darauf, das hier mit euch zu teilen.

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